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Anmeldung (Name/Organisation) bis spätestens 01.11.2019 an info@kjr-mse.de

Die Teilnahme ist kostenfrei. Auf Wunsch wird eine Teilnahmebestätigung ausgehändigt.

Inhalt des Fachtages

Mit der Ankündigung der Erhöhung der Pro-Kopf Pauschale der Jugendförderung um nur 1,32 Euro hat die Landesregierung ein deutliches Zeichen gesetzt – zur Enttäuschung der Jugendverbände und Fachkräfte im Land.

Unser Appell für eine zeitgemäße Förderung und Grundsicherung der Kinder- und Jugendarbeit wurde nicht erhört.

Was bedeutet dieses Signal für die regionale Umsetzung der Jugendförderung und welche Möglichkeiten haben wir dennoch die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen zu unterstützen?

In einem fachpolitischen Dialog wollen wir die aktuelle Jugendpolitische Situation im Land und regionale Stellungnahmen dazu erörtern und anschließend neue Finanzierungswege durch Stiftungen und Bundesprogramme aufzeigen.

Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit, Vertreter*innen der Jugendverbände, Politik und Verwaltung.

Programm

9:30 Uhr Anmeldung und Ankommen

10:00 Uhr Begrüßung

10:15 Uhr Impulsvortrag

Christian Thönelt, Referent für Grundsatzfragen Landesjugendring M-V e. V.

11:00 Uhr Moderierte Diskussion mit Vertreter*innen des Landjugendrings, der Kreisjugendringe und Kommunalpolitik

12:00 Uhr Mittagspause

13:00 Uhr Praxisworkshops zu Finanzierungsmöglichkeiten in der Kinder- und Jugendarbeit: Kultur macht STARK| Demokratie leben! |Ehrenamtsstiftung Mecklenburg- Vorpommern

14:30 Uhr Verabredungen, Ausblick und Verabschiedung

Ort: Kunsthaus/ Hertelsaal Schloßstr.2 , Neustrelitz

Herzliche Grüße,

das Team des Kreisjugendring MSE

Pressemitteilung

Nur 1,32 Euro mehr pro Kopf?
Kreisjugendring MSE kritisiert angekündigte Jugendförderung

Der Kreisjugendring Mecklenburgische Seenplatte e. V. reagiert mit Unverständnis auf die Pläne der Landesregierung, die jährliche Pro-Kopf-Pauschale der Jugendförderung in Mecklenburg-Vorpommern um lediglich 1,32 Euro zu erhöhen. Die vorgesehene Förderung wurde durch Medienberichte publik und stößt auch beim Landesjugendring (und in der Kommunalpolitik) auf Kritik.
Die Landeszuschüsse betragen bislang 5,11 Euro pro 10- bis 26-Jährige/m im Landkreis. 1998 wurde die Pro-Kopf-Pauschale auf 10 DM festgelegt. Der Landkreis gibt Mittel in gleicher Höhe dazu, um die Jugendarbeit zu finanzieren. Die Anpassung von 5,11 Euro auf 6,43 Euro ist Ergebnis der sogenannten „Chefgespräche“ im Zuge der Haushaltsplanungen 2020/21, die dem Landtag im Herbst vorgelegt werden.

Seit 20 Jahren sind die Summen unverändert. Vielerorts wurde die Jugendarbeit gekürzt oder ersatzlos gestrichen. Die geplante Erhöhung um 1,32 € pro Kopf gleicht noch nicht einmal die Inflationsrate aus, während die Jugendarbeit gleichzeitig immer mehr leisten soll, vor allem präventiv. Auch widerspricht die Pro-Kopf-Förderlogik den demographischen Entwicklungen und den heutigen Herausforderungen der Jugendarbeit gerade im ländlichen Raum. Aufgrund der geringen Bevölkerungsdichte erhalten hier die Gemeinden wesentlich weniger Geld als in Städten mit dichter Infrastruktur. Aber lange Wege und fehlende Mobilität junger Menschen, das Gefühl abgehängt zu sein und in der Folge gestiegene Gewaltbereitschaft und menschenverachtende antidemokratische Verhaltensweisen schreien geradezu nach einem Ausbau der Angebote für Jugendliche in ihrem Lebensumfeld, damit Jugendarbeit weiterhin ihren einen Beitrag dazu leisten kann, junge Menschen aktiv für ein vielfältiges und tolerantes Zusammenleben zu gewinnen.

Eine Pro-Kopf-Förderung und dann noch in so geringem Ausmaß wird jedoch die Jugendarbeit im ländlichen Raum weiter ausdünnen und an den jetzt schon katastrophalen Bedingungen nichts ändern. Mit 1,32 Euro setzt die Landesregierung eindeutig falsche Signale.

Mit Besorgnis sieht der Kreisjugendring die vorgesehene Verschiebung der Altersgruppe. Statt wie bislang die 10- bis 26-Jährigen sollen zukünftig lediglich die 6- bis 21-Jährigen als Fördergrundlage angerechnet werden.
Die Verschiebung führt die Erhöhung zum Teil ad absurdum. Zwar nicht in der Mecklenburgischen Seenplatte, aber in einigen Landkreisen würden nach jetzigem Bevölkerungsstand sehr viele junge Menschen nicht berücksichtigt werden. Durch den demografischen Wandel könnten die Zuschüsse zukünftig sogar sinken. „Die Herabsetzung von 26 auf 21 Jahren widerspricht den rechtlichen Grundsätzen der Jugendhilfe und ist fachlich fragwürdig.
Jugendarbeit erreicht junge Menschen zwischen 6 und 26 Jahren. Die Pro-Kopf-Förderlogik greift hier eindeutig zu kurz“, erklärt Tino Höfert, jugendpolitischer Koordinator der Jugendringe im Landkreis Vorpommern-Greifswald.

„Die Änderung vom Kinder- und Jugendförderungsgesetz muss mehr sein als nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Die mangelhafte Finanzierung darf nicht auf den Rücken der freien Träger und hauptamtlichen Fachkräfte ausgetragen werden. Wir erwarten von der Landesregierung und auch vom Landrat, dass die Jugendarbeit als Pflichtaufgabe in unserer Region endlich auskömmlich gefördert und langfristig gesichert wird“, so Dittmar Vonau, Vorsitzender des KJR Vorpommern-Greifswald. Diesem Appell schließt sich der Kreisjugendring Mecklenburgische Seenplatte mit Bezug auf das Kinder- und Jugendhilfegesetz an: “Jungen Menschen sind die zur Förderung ihrer Entwicklung erforderlichen Angebote der Jugendarbeit zur Verfügung zu stellen.” (§ 11, 1 SGB VIII).

 

Aufruf zum Aktionstag „Gib mir fünf!“ 04.09. in Schwerin

Für die Erhöhung der Landesmittel für Jugendarbeit in Mecklenburg-Vorpommern

Kennst du das?

  • In deinem Jugendclub fehlt das Geld, eigene Aktionen zu starten und auch die Angebote werden immer dürftiger?
  • Dein Jugendhaus hat geschlossen, weil kein Personal vorhanden ist?
  • Deine Gemeinde/Stadt macht immer weniger für Jugendliche und sagt: wir haben dafür kein Geld?
  • In deinem Jugendverband kannst du die Ideen der Gruppe nicht umsetzen, weil es an Geldern und Hauptamtlichen fehlt?

Du kannst selbst etwas tun!
Triff dich mit uns vor dem Landtag (Alter Garten, 04.09.,15:00 Uhr)!

Der Landesjugendring ruft alle Kinder und Jugendlichen, die aktiv Jugendarbeit in MV gestalten und nutzen sowie alle Jugendarbeiter_innen auf, am 04. September 2019 in Schwerin vor dem Schloss zu fordern, dass Jugendarbeit besser finanziert werden muss!

Der Stadtjugendring Greifswald hat einen für euch kostenfreien Bustransfer organisiert.

  • 12:00 Uhr Abfahrt in Anklam ZOB
  • 13:00 Uhr Abfahrt Greifswald ZOB

Eine Mail an kontakt@sjr-greifswald.de genügt als Anmeldung.

Gib mir fünf! Fünf Euro mehr Landesmittel pro Kopf der 10- bis 26-Jährigen!

Die Landesregierung hat eine Haushaltsentwurf für 2020/21 vorgelegt, der im Bereich der Finanzierung der Jugendarbeit zu schwach ist! Am 04.09. beginnen die Haushaltsverhandlungen im Landtag. Fordere gemeinsam mit Kindern, Jugendlichen und Jugendarbeiter_innen aus allen Teilen des Landes mehr Geld für die Jugendarbeit!

Darum fordern wir gemeinsam: 5 Euro mehr pro 10- bis 26-Jährigen gegenüber 2019 im neuen Doppelhaushalt 2020/21. 5 Euro mehr für die Kommunalverträge (d. h. statt 5,11 € dann 10 €) und 5 Euro mehr für den Landesjugendplan (d. h. statt 10,22 € dann 15 €). In den darauffolgenden Jahren muss dann die Jugendförderung um 3,7 Prozent jährlich ansteigen, um höhere Sach- und Personalkosten auffangen zu können!

Gib mir fünf! LJRMV-Grafik unter cc0-Lizenz

Hintergrund

Die Situation der Kinder- und Jugendarbeit in Mecklenburg-Vorpommern hat sich in den letzten Jahren drastisch verschlechtert. Einrichtungen wurden geschlossen oder Schließungen stehen bevor. Steigerungen im Bereich der Sach- und Personalkosten konnten nicht mehr aufgefangen werden. Der Landesjugendplan ist erschöpft. Damit in Landesjugendverbänden die hauptamtlichen Mitarbeiter_innen nach TV-L bezahlt werden können, fehlen aktuell 300.000 Euro.

Die Landesmittel für die Kommunen (Kommunalverträge) und die Richtlinien zum Landesjugendplan sind seit 1998 nicht erhöht worden und sanken, da an der Zahl der 10- bis 26-Jährigen bemessen, in den Keller. Leichte Anhebungen der Mittel im derzeitigen Landeshaushalt haben keine nennenswerte Verbesserung gebracht und auch der Entwurf des Landeshaushaltes 2020/21 weist nur Anhebungen der Mittel nach, die als Tropfen auf den heißen Stein zu bezeichnen sind.

Kindern und Jugendlichen wird somit der Raum für eine gemeinsame, selbstbestimmte Freizeitgestaltung genommen; die Fachkräfte leiden unter Arbeitsdruck, unsicheren Zukunftsaussichten und mangelnder Wertschätzung.

Darum fordert der Landesjugendring 5 Euro mehr pro 10- bis 26-Jährigen gegenüber 2019 im neuen Doppelhaushalt 2020/21. 5 Euro mehr für die Kommunalverträge (d. h. statt 5,11 € dann 10 €) und 5 Euro mehr für den Landesjugendplan (d. h. statt 10,22 € dann 15 €). In den darauffolgenden Jahren muss dann die Jugendförderung jährlich um 3,7 Prozent ansteigen, um höhere Sach- und Personalkosten auffangen zu können.

Weitere Informationen:

Landesjugendförderung neu gestalten!

Offener Brief an die Ministerpräsidentin

 

Ferien gut angerollt

Am 9. und 11. Juli 2019   lud das Rollkollektiv4Tore e. V. (www.rollkollektiv4tore.de), der Kreisjugendring MSE e. V. und die Stiftung Bildung (www.stiftungbildung.com) zum Ferienworkshop im Skateboarding und BMX-Bereich, in die Vereinshalle des Rollkollektivs in der Gerstenstraße 2. Dort konnten Kinder und Jugendliche sich im geschützten Rahmen mit aktiven Sportlern und  Trainern der jeweiligen Sportart annähern und sich ausprobieren.

Das Projekt/ die Veranstaltung wurde gefördert aus Mitteln des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Programms „Chancenpatenschaften – Menschen stärken Menschen“.

U 18 Jugendwahlen für Europa am 17. Mai 2019

Wir öffnen am 17.  Mai Wahllokale für Kinder und Jugendliche in: 

Burg Stargard |  Jugendfreizeitzentrum

Demmin | Café 3K

Neubrandenburg | Skatehalle

Neustrelitz | Kunsthaus 

Die U 18 Wahlen bieten Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren  die Möglichkeit sich selbstbestimmt und selbstbewusst politisch auszudrücken. In der Zeit vor den Wahlen ist es spannend, die eigene Meinung, Zukunftsvisionen und die eigenen Fragen zu entdecken.

Wollt ihr ein eigenes Wahlbüro eröffnen und die Stimmen von Kindern und Jugendlichen sammeln, dann meldet Euch ganz einfach hier an www.u18.org/europawahl-2019 

Wie Du kreativ und spielerisch mit Kindern und Jugendlichen zum Thema Europa arbeiten und die Jugendwahl durchführen kannst, erfährst du im Multiplikatorenworkshop                                                              am 25.4.2019 | 10-14 Uhr  Jugendzentrum,  Burg Stargard

Jetzt anmelden unter info@kjr-mse.de!

Gemeinsam mit dem Landesjugendring M-V e. V. und der Landeszentrale für politische Bildung organisieren wir diese 4 stündige Fortbildung für Multiplikatoren der Kinder- und Jugendarbeit.

 

Jugendpolitische Forderungen zur Kommunalwahl 2019!

Landesrat der Stadt- und Kreisjugendringe Mecklenburg Vorpommern: Am 26. Mai 2019 werden in Mecklenburg-Vorpommern die Gemeindevertretungen, Stadtvertretungen und Kreistage neu gewählt. Jugendpolitik gehört zur Kommunalpolitik: Fast immer sind Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene von kommunalpolitischen Entscheidungen betroffen. Die Jugendarbeit vor Ort – ob im Jugendclub, im Jugendverband oder die Jugendsozialarbeit – leistet dabei einen unverzichtbaren Beitrag zum gelingenden Aufwachsen aller jungen Menschen in unseren Gemeinden, Städten und Landkreisen.
Um den berechtigten Interessen junger Menschen Nachdruck zu verleihen, wenden wir uns als Landesrat der Stadt- und Kreisjugendringe in Mecklenburg-Vorpommern mit vier gemeinsamen Forderungen an die zukünftige Kommunalpolitik. #jugendpolitikMV

Das Kinder- und Jugendförderungsgesetz (KJfG M-V) muss nach über 20 Jahren dringend novelliert werden. 5,11 Euro pro Kopf und Jahr sind zu wenig! Die Altersgruppe als Grundlage der Förderhöhe (bislang 10- bis 26-Jährige) ist nicht mehr zeitgemäß. Land und kommunale Ebene sind gemeinsam gefordert, Kommunalverträge mit einer höheren Grundförderung auszuhandeln.

Kreis- und Stadtjugendringe sind die jugendpolitischen Interessenvertretungen der Kinder und Jugendlichen sowie der freien Träger der Jugendhilfe vor Ort. Starke Jugendringe sind Werkstätten der Demokratie. Sie sind deshalb dauerhaft zu fördern sowie finanziell und personell auskömmlich auszustatten. (Siehe auch: Positionspapier der AG Großstadtjugendringe 2018 unter www.jugendring.de)

Kinder- und Jugendbeteiligung muss in ganz Mecklenburg-Vorpommern stärker gefördert und weiter ausgebaut werden. Das Konzept vom Landesjugendring für ein kommunal und landesweit tätiges Beteiligungsnetzwerk MV (siehe www.jugendbeteiligung-mv.de) soll – unter finanzieller Beteiligung von Land und kommunaler Ebene – ab 2020 in jedem Landkreis und jeder kreisfreien Stadt umgesetzt werden.

Mecklenburg-Vorpommern braucht junge Menschen. Sie sind die Zukunft und auch in der Gegenwart ein gleichberechtigter Teil unserer Gesellschaft. Hierfür muss ressortübergreifend zusammenarbeitet werden, um den Bedarfen junger Menschen gerecht zu werden: Ob berufliche Perspektiven, bezahlbarer Wohnraum, öffentlicher Nahverkehr in Stadt und Land, vielfältige Kultur-, Sport- und Freizeitangebote oder die Nutzung öffentlicher Räume und Plätze – junge Menschen brauchen Akzeptanz, Unterstützung und mehr Aufmerksamkeit im politischen Handeln.

Tag der Alternativen tauschen – teilen – verschenken – (fair)handeln – verändern

Samstag, 10. November | 14:00 – 19:00
Hochschule NB | Brodaer Str. 2, Neubrandenburg

Reparatur-Café und Tauschring, fair gehandelte Produkte und selbst genähte Kleidung – wir machen sichtbar, welche Alternativen es für ein zukunftsfähiges Wirtschaften in der Stadt gibt! An unserem „Tag der Alternativen“ stellen sich Initiativen und Vereine aus Neubrandenburg vor. An ihren Ständen könnt ihr unter Anleitung mitgebrachte Geräte reparieren, Kleidungsstücke selber nähen, mitgebrachte tauschen oder verschenken.

Euch erwartet ein interaktives Programm mit Infos zum urbanem Gärtnern, ihr könnt Lastenfahrräder Probe fahren, traditionelle osteuropäische Tänze lernen, an einer Modenschau teilnehmen und leckeres Essen aus Bio-Lebensmitteln probieren.

Und am Abend gibt’s noch ein ganz besonderes Schmankerl: Anne Schmidt liest aus ihrem Buch „Leben und Arbeiten im Kollektiv“. Kommt vorbei!

Kooperationspartner_innen: BUNDjugend NB, Reparaturcafé im Landkombinat e. V., Weltladen NB, Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V., Tollensetausch, Freiraum e.V., Kreisjugendring MSE, Gemeinschaftsgarten NB

Der Tag der Alternativen ist Teil von Weltwechsel – einer der größten Veranstaltungsreihen in Mecklenburg-Vorpommern. Weltwechsel wird vom Eine-Welt-Landesnetzwerk koordiniert. Rund 50 Vereine, Initiativen, Stiftungen und Verbände haben über 80 Vorträge, Lesungen, Workshops, Ausstellungen und Theatervorstellungen im gesamten Bundesland organisiert. In diesem Jahr beschäftigen sie sich alle mit Wachstumskritik. Finanziert wird die Reihe von Engagement Global, der Norddeutschen Stiftung für Umwelt und Entwicklung, der Stiftung Nord-Süd-Brücken, dem Kirchlichen Entwicklungsdienst der Nordkirche und dem Land Mecklenburg-Vorpommern. Das vollständige Programm finden Sie hier: http://www.eine-welt-mv.de/weltwechsel-2018/veranstaltungen/

Juleica 2018

Jugendleiter/innen – Ausbildung 2018

Wir laden euch gemeinsam mit der BUND-Jugend herzlich zu unserer zweitägigen Juleica-Schulung in Karnitz und Dorf Mecklenburg ein! Ab sofort könnt ihr euch für dir zwei Wochenenden (26.-28.10. & 16.-18.11.2018)  anmelden und euch die schönsten Plätze sichern!

Bei der Schulung zur Jugendleiter*innen-Card (JuLeiCa) lernt ihr Methoden, Tipps und Tricks um Kinder- und Jugendgruppen zu leiten und um Freizeiten sowie Seminare zu teamen. BUNDjugendtypisch haben wir bei Essensplanung und Unterkunft auf nachhaltige Planung geachtet: ihr könnt größtenteils mit Bus & Bahn anreisen und wir verpflegen uns vor Ort mit ökologischen, regionalen und saisonalen Lebensmitteln. Ein Wochenende wird auf dem Projekthof Karnitz, das andere auf dem Olgashof in Dorf Mecklenburg stattfinden. Nebenbei könnt ihr Einblick in das Leben einer Gemeinschaft erhalten und erleben wie Menschen nachhaltig und solidarisch miteinander leben.

Wir freuen uns darauf, euch bei der Schulung kennen zu lernen!

Inhalte: Projektmanagement, Arbeit mit Gruppen, GFK, Moderation, Recht & Versicherung, Praxiserfahrungen

Termine: 26.-28.10. & 16.- 18.11

Teilnahmegebühr: 80-120€ (Selbsteinschätzung) inkl. Bio-Vollverpflegung und Unterkunft

Liebe Grüße und bis bald!

Nicole, Annika (das Juleica 2018-Team) sowie der Kreisjugendring Mecklenburgische Seenplatte e. V.

Details/Anmeldung unter:  info@bundjugend-mv.de 

Kommt alle nach Berlin zur Bundesweiten Demonstration #unteilbar

 

 

Liebe engagierte Mitmenschen,

der Kreisjugendring Mecklenburgische Seenplatte e.V. möchte sich an der oben geannten Demonstration beteiligen und es jungen Menschen aus der Mecklenburgischen Seenplatte ermöglichen daran teilzunehmen.

Haben wir dein Interesse geweckt?

  • Du bist mindestens 14 Jahre (max. 27 Jahre) alt und wohnst im Landkreis MSE?
  • Hast Lust und Zeit dich vom 12.10. (nachmittags) bis 13.10. (Abends) mit uns von Neubrandenburg auf eine Reise zu begeben?
  • Du möchtest dich deiner Stimme bedienen?
  • Dich erwartet eine Nacht im Hostel mit coolen Leuten und angeregeten Gesprächen
  • Teilnehmer Beitrag 10€

sei dabei und melde dich unter der Mailadresse: info@kjr-mse.de unter dem Betreff: Demo #unteilbar!

mit freundlichen Grüßen

Veit & Marcel vom Kreisjugendring-Team